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Unsere Partner

Demeter Obsthof Dierk und Katrin Augustin

Demeter Obsthof Dierk und Katrin Augustin

Es hat sich viel verändert, seit der Pionierhof Augustin 1990 auf Bio umgestellt hat und Dierk Augustin blickt zufrieden zurück und vor allem in die Zukunft:
 
„Aus der Überzeugung, Äpfel biologisch-dynamisch anzubauen, ist unser Lebenswerk entstanden. Wir haben einen Ort geschaffen, an dem ganzheitlich und nach Demeter-Richtlinien produziert wird. Dieser Ort entwickelt sich dynamisch in unserem Sinne weiter.“
 
Heute teilen neun eigenständige Betriebe aus dem Alten Land die Leidenschaft für den Demeter-Anbau und vermarkten alle ihr Obst über die Bio-Obst Augustin KG. Übrigens: Die Betriebe kommen größtenteils aus der Familie von Katrin und Dierk oder sind Augustins ehemalige Auszubildende, die nach der Lehrzeit begeistert ihre Höfe umgestellt haben.
 
Sowohl auf den Höfen als auch in der Vermarktung rückt die nächste Generation nach. Gemeinsam werden die Synergien von Bewährtem und Neuem genutzt und eine organische Übergabe organisiert. Die jahrhundertelange Tradition des Apfelanbaus wird gewissenhaft weitergeführt und in Zusammenarbeit mit „Bio-Obst Augustin“ kontinuierlich weiterentwickelt.
Catharina, Hinrich und Konrad: „Die Vitalqualität und der Geschmack der Äpfel begeistern unsere Kunden schon seit vielen Jahren. Das soll auch so bleiben und dafür setzen wir uns ein!“
Auf dem Foto sieht man links Katrin und Dierk Augustin, daneben die neue Generation mit Catharina Augustin, Hinrich Quast und Konstantin von Kalckreuth.


Weitere Informationen unter: www.bio-augustin.de

Biolandbauer Heinz-Peter Christiansen

Biolandbauer Hans-Peter Christiansen

Im schönen Südschleswig auf der niederen Geest in Esperstoftfeld bei Jübek bewirtschaften wir ca. 70 ha Land. Davon etwa 10 ha mit Kartoffeln und etwa 20 ha mit Möhren. Weitere 15 ha mit Feldgemüse: Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Radies, weißer Rettich, Pak Choy, Hokaido-Kürbis, Salat, Rote Bete, Pastinake, frische Kräuter...

Wir, das sind: Heinz-Peter Christiansen & Barbara Maria Rudolf mit Kindern, 11 Festangestellte, zwei feste Aushilfen und ca. 8 Saisonkräfte aus Deutschland und der Welt.

Möhren sind unsere Hauptkultur. Wir bieten neben gewaschenen und ungewaschenen Möhren auch Bundmöhren, Saftmöhren (besonders große Möhren, bei denen der Putzaufwand für größere Mengen gering bleibt) und Mohrrüben an. Unsere Mohrrüben wachsen auf anmoorigem Boden und zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Inhaltsstoffen aus, die für die besondere Süße und den guten Geschmack (auch als gekochte Möhre) verantwortlich sind. Unser neuestes Produkt ist das Lila Luder: Eine von außen lila farbene Möhre mit orangem Kern. Neben dem attraktiven Äußeren (besonders, wenn man sie längs aufschneidet und z.B. zum Dip reicht) enthält das Lila Luder Anthocyane, die im Körper helfen freie Radikale einzufangen und so die Zellen schützen (anticarzinogene Wirkung).

Weitere Informationen unter www.christiansens-biolandhof.de

Maurice Blank

Maurice Blank

In Lemsahl betreibt Maurice Blank eine alte Hofstelle die aus Naturschutzgründen ausschließlich als Bio Gärtnerei betrieben werden darf. Ein kleiner sehr überschaubarer Betrieb, der in der Lage ist auch auf spezielle Anbauwünsche ein zu gehen. Hier baut er für uns Kräuter im Topf, Blumen, Gurken und Tomaten an. Auch Kürbisse und Kartoffeln werden hier liebevoll produziert.

 

Demeter Biohof Ankersolt

Hof Ankersolt (Demeter Eier)

Im Nordosten von Schleswig-Holstein liegt der Hof Ankersolt, der von Anne und Christian Petersen seit 2007 nach den Demeter-Richtlinien bewirtschaftet wird. Das Ehepaar hat sich zum Ziel gesetzt, natürliche Lebensgrundlagen für Tier und Mensch zu erhalten und gesunde Lebensmittel zu erzeugen. Deshalb achten sie beim Ackerbau auf ausgewogene Fruchtfolgen, damit gesundes Getreide und Gemüse wachsen kann.

Der Hof umfasst ca. 135 ha Gesamtfläche. Neben den 40  Mutterkühen und ihrem Nachwuchs, leben 5.800 glückliche Hühner auf dem Hof. Ihre Ställe sind geräumig und sie haben größtenteils überdachte Ausläufe. Vor Wind und Wetter können sie sich geschützt im Warmbereich (Wände u. Decken isoliert), im Kaltscharraum (nur überdacht) oder auf der Weide frei bewegen. Für seine besonders artgerechte Haltung wurde der Hof belohnt und bereits 1998 mit einem Preis ausgezeichnet.

Aufgrund der starken Nachfrage, soll die Hühnerhaltung auf 6.000 Hennen mit eigener Aufzucht ausgebaut werden. Die Hennen und Hähne werden von Anbeginn an mit hofeigenem  Getreide gefüttert.

Auch nachhaltige Energiegewinnung ist den Ankersoltern ein wichtiges Anliegen: 2 Solaranlagen produzieren das Dreifache ihres Eigenbedarfs.

Weitere Informationen unter:

www.ankersolt.de

 

Hof Wiese

Hof Wiese

Der Biolandbetrieb Hof Wiese liegt nord-östlich von Kiel zwischen der Ostsee und dem Selenter See und wird seit 1991 von Sandra und Hans Detlef Wiese geführt.

Der Familienbetrieb legt großen Wert auf artgerechte Tierhaltung, d. h. die Hühner werden intensiv betreut und haben genügend Auslauf auf den umliegenden Weiden. Seit 1994 wird der Hof nach den Bioland Richtlinien (www.bioland.de) bewirtschaftet.

Der Schwerpunkt des Betriebes ist eindeutig die Hühnerhaltung. Die Hennen sind in drei unterschiedlich großen Ställen untergebracht, die ihnen viel Licht, Luft und Platz bieten. In den Ställen „Sylt“ leben 1.500 Tiere, in „Bali“ 1.750 und in „Tonga“ 2.750.

Im „Warmstall“ haben die Hennen eine großzügige Einstreu aus Stroh. Hier können sie ihrem natürlichen Verhalten nach die Eier in eingestreute Nester legen und die Nacht auf Sitzstangen verbringen. Für ausreichend Futter und Wasser ist natürlich gesorgt. Bei schlechtem Wetter können die Tiere in den Wintergarten, der direkt an den „Warmstall“ angrenzt. Und dann geht es natürlich weiter ins Grüne, wo jedem Huhn mindestens 4 m² Platz zur Verfügung stehen. Um die Legehennen vor Greifvögeln zu schützen, wurden die großen Flächen mit Sträuchern und Bäumen bepflanzt.

Auf dem Hof leben weiterhin 15 Rinder, die sich gelegentlich die Weiden mit den Hühnern teilen.

Weitere Informationen unter: 

www.biohof-wiese.de
Gut Stegen

Gut Stegen

Der Biolandbetrieb Gut Stegen gehört zur Stiftung Alsterdorf und ist ein landwirtschaftlicher Großbetrieb mit 250 ha Wiesen, Feldern und Wald, dessen Hauptaufgabe ist es, behinderten Menschen eine sinnvolle Aufgabe geben zu können.

Die ökologische Arbeitsweise bietet vielschichtige Arbeitsplätze für die behinderten Mitarbeiter. 30 Menschen mit Anleitern arbeiten in den Bereichen Mutterkuhhaltung (250 Rinder), Legehennenhaltung (1000 Hennen davon 225 im Hühnermobil), Gemüsegärtnerei und Küche, in der teilweise die eigenen Produkte verarbeitet werden. Brennholzbereitung (100m. Verkauf) und eine Obsttrocknung ergänzen die Arbeiten im Winter.

Die Legehennen leben in 3 verschiedenen Ställen mit großem Auslauf, viel Platz in den Ställen und gemütlichen Gruppennestern, in die sie ihre Eier legen. Es gibt viele Arbeitsgänge, die die behinderten Mitarbeiter erlernen können – Eier sammeln, sortieren, stempeln, verpacken, Lieferscheine schreiben und natürlich die Ställe ausmisten und reinigen. Gefüttert wird mit einer Getreidemischung vom Biolandhof Gut Wulksfelde, die Küken kommen von einem Biolandzüchter aus dem Rheinland.

Genauso abwechslungsreich sind die Tätigkeiten im Bioland-Gärtnerbereich auf Gut Stegen. Zurzeit werden auf 2 ha Freiland Sommer- und Wintergemüse angebaut; das Glasgewächshaus hat 300 qm Warmfläche, 750 qm sind unter Folie, so dass von Februar bis Ende Dezember in der Gemüseproduktion gearbeitet werden kann. Anbauschwerpunkte sind Salate, Lauchzwiebeln, Kräuter, Tomaten, Auberginen, Rosenkohl und Grünkohl.

Aussäen, Pflanzen, Hacken und Jäten sind hierbei die klassischen Arbeiten, aber auch die Vermarktung vom Ernten, Verpacken bis zum Transport der Produkte bietet große Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeit im Arbeitsalltag. Durch die Nähe zur Rinder- und Hühnerhaltung ist eine Nährstoffversorgung durch Mist- und Kompostdüngung gewährleistet und damit die Basis für ein gesundes Pflanzenwachstum. Eine Besonderheit auf Gut Stegen ist das Hühnermobil. Legehennen wandern mit ihrem Stall durch das Gelände der Gärtnerei, picken Gemüsereste, bearbeiten durch Kratzen den Boden, düngen und legen wohlschmeckende Eier.

Rosenhof

Rosenhof

Seit 1987 wird die Rosenhof-Gärtnerei nach den BIOLAND-Richtlinien geführt. Zu Beginn umfasste die Gärtnerei ca. 0,75 ha Freiland und 1600m² Gewächshausfläche. Heute sind es ca.24 ha Freilandfläche und 3000qm Gewächshausfläche.

Das Sortiment umfasst die verschiedensten Salatsorten, Kohlrabi, Rettich, Radieschen, Rosenkohl, Broccoli, Grünkohl, Porree, Fenchel, Mangold, Lauchzwiebeln, Kräuter und vieles mehr.

Im Sommer kommen im Gewächshaus noch Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen, Basilikum und Stangenbohnen hinzu. Für den Winteranbau unter Glas werden Feldsalat, Postelein und Kräuter kultiviert.

Ganzjährig werden Chicoree und Kresse gezogen. Neun Festangestellte, einen Auszubildenden, sieben Aushilfen und fünf polnische Saisonarbeitskräfte bilden zur Zeit das Gärtnerteam.

Es wird noch alles per Hand geerntet, lediglich beim Rosenkohl kommt die Maschine für einige Arbeitsschritte zum Einsatz.

Weitere Informationen unter www.rosenhof-naturkost.de

Vollkornbäckerei Brotgarten

Vollkornbäckerei Brotgarten

Gegründet im Jahr 1983 als erste Vollkornbäckerei der Stadt Kiel backen wir nun schon seit 35 Jahren naturbelassene Brote, Brötchen und Kuchen in bester Bio-Qualität. Von einer kleinen Backstube mit einem Laden in der Hansastraße haben wir uns zu einer Bäckerei mit neun eigenen Filialen und vielen Partnern entwickelt, die unsere Backwaren in Schleswig-Holstein und Hamburg verkaufen. Wir sind stolz auf über 60 Mitarbeiter in der Backstube, im Verkauf und in der Verwaltung, die jeden Tag mit viel Engagement dafür sorgen, dass sich unsere Kunden an hochwertigen und leckeren Backwaren erfreuen können. Als Bioland-Betrieb ist es für uns selbstverständlich, in unseren Produkten ausschließlich Rohstoffe und Zutaten aus biologischem Anbau und ökologischer Viehwirtschaft zu verarbeiten, die wir nach Möglichkeit von Partnern aus der Region beziehen.

Wir lieben den Umgang mit natürlichen Zutaten und sind neugierig auf Ideen und Anregungen aus aller Welt. In unserer Backstube entstehen daraus mit Kreativität und Handwerkskunst unsere Produkte. Für uns hat diese Einstellung etwas mit Respekt zu tun: gegenüber unserem Beruf, gegenüber dem Rohstoff und gegenüber unseren Kunden. Aus diesem Respekt erwächst unser Bedürfnis, den Aspekt der Nachhaltigkeit konsequent in all unser Handeln zu integrieren. Wir sind überzeugt, dass die Liebe zum Bäckerhandwerk nicht ersetzbar ist und wissen, dass man für wirklich individuelle Rezeptideen selbst auf die Suche gehen muss.

Weitere Informationen unter: http://brotgarten-kiel.de/

Borrek

Vollkornbäckerei Borrek

Als wir unsere Vollkornbäckerei im Sommer 1999 gründeten, war uns klar, dass wir uns sofort dem BIOLAND-Verband als Vertragsbäckerei anschließen würden. Wir stellen ausschließlich Backwaren aus kontrolliert-ökologischen Zutaten her.

Unser Betrieb wird mind. 1x pro Jahr von einer unabhängigen Kontroll-Stelle (ABCert) geprüft und zertifiziert. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass die meisten der verwendeten Rohstoffe aus regionaler Erzeugung stammen.

Dies trägt zur Erhaltung der ökologisch bewirtschafteten Bauernhöfe bei und sichert dort die Arbeitsplätze. Deshalb arbeiten wir besonders eng mit dem Lämmerhof, Panten zusammen, einem regionalen Ökohof, der für seine ökologischen Konzepte sogar 2006 den Bundespreis gewonnen hat. In der Bäckerei legen wir Wert auf handwerkliches Können, wir arbeiten die Backwaren mit der Hand auf und backen ausschließlich mit eigenen Rezepturen in unseren Steinbacköfen. Fertigmischungen (auch Bio-Mischungen) werden Sie bei uns vergeblich suchen. Versprochen !!!
 

Die Herstellung


Erfahrung und Tradition haben gezeigt, dass Qualität und Geschmack umso besser sind, je natürlicher die Herstellungsweise ist. Darum ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen – für den natürlichen Verlauf des Sauerteiges sowie für den langsamen und aufwändigen Backvorgang.
 
Aus diesem Grund verzichten wir beim Herstellen auf künstliche oder chemische Zusätze jeglicher Art, auch auf ökologische Backmischungen. Der Dreistufen-Sauerteig wird nach alten Gesetzen hergestellt und mit langer Reifezeit geführt. Es dauert gut 20 Stunden, bis der Teig fertig ist. Dieser lange Vorgang harmonisiert die natürliche Entwicklung der Hefen, der Milch- u. Essigsäuren zu dem typischen feinen Geschmack und garantiert Genuss und Natürlichkeit.

Hofbäckerei Wittmaack

Hofbäckerei Wittmaack

Nach langer Planung, vielen Umbauten, unzähligen Formalitäten und anderen Kopfzerbrechern war es am 01.10.1998 endlich soweit. Im Backhaus auf dem Staatsgut Wulfsdorf begann der erste Produktionstag der Hofbäckerei Gut Wulfsdorf vom 1. Tag an mit Demeter-Anerkennung. Auf gerade mal 100 qm tummelten sich 1 Meister (Inhaber) und 2 Bäckergesellen. Das Büro mit sagenhaften 14 qm wurde von einer Person besetzt. Da der Platz bedingt durch Personaizuwachs und neue Maschinen immer mehr schrumpfte, wurde eine neue Bleibe gesucht.

Seit 2003 sind wir in Bargteheide. In der 330 qm großen Backstube arbeiten inzwischen 2 Meister, 3 Bäckergesellen, 3 Azubis und 1 Reinigungskraft. Im Büro sind 2 Fachkräfte beschäftigt, außerdem 2 Fahrer, 2 Wochenmarktfahrer und mehreren Aushilfen.

Das Vollkornmehl wird direkt vor der täglichen Produktion durch eigene Getreideschrotung (auf Osttiroler-Mühlen) gewonnen, außerdem werden eine große Auswahl an weizenfreien und Allergikerprodukten angeboten.

Auf Anfrage werden Kindergarten- und Gruppenführungen (nicht nur für die Kleinen eine interessante Sache) angeboten.

Das Getreide für die Backwaren wird seit 2004 vom Kattendorfer Hof, (selbstverständlich auch ein Demeter Betrieb) mit dem eng zusammengearbeitet wird, bezogen.

Weitere Informationen unter www.der-biobaecker.de

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